Bergsteigen

Die Krakau ist ein Hochtal am Südfuß des Tauernhauptkammes (Niedere Tauern), die Höhenlage des Talbodens steigert sich von 1.100 m im Osten auf 1.400 m im Westen. 

Das Tal verläuft ungefähr parallel zum Murtal. Von Norden her münden mehrere große Trogtäler ein, die im Hauptkamm der Niederen Tauern entspringen. Die umrahmenden Gebirgskämme steigen mit ihren Hauptgipfeln bis über 2.700 m auf. Der Gesteinsbestand wird zur Hauptsache von Gneisen und Glimmerschiefern gebildet. Vereinzelt finden sich auch eingelagerte Kalkzüge. In einem dieser Kalkzüge hat sich die berühmte Sagenhöhle „Bischofsloch“ am Preber gebildet.

Die Seitentäler des Krakautals – Prebertal, Rantental und Etrachtal – locken mit zahlreichen Gipfel und Törln, die durch ihre herrliche Aussicht bestechen sowie mit der Reinheit zahlreicher kristallklarer Bergseen. Neben gemütlichen Wanderungen gibt es eine Fülle an Gipfeltouren und anspruchsvollen Bergtouren. Die langen Talwege können mit dem Tälerbus verkürzt werden, als Stützpunkte zur Einkehr oder Übernachtung dienen die Grazer Hütte und die Rudolf-Schober-Hütte.

Rantental – Hinterkarscharte – Etrachsee (2. Leitweg)

Mit dem Tälerbus gelangt man von Krakauebene – Krakaudorf bzw. Krakauschatten – Prebersee kommend zur Klausnerberg Säge...

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Prebertörl (2.194 m)- Rantentörl (2.166 m) 2 Törl-Wanderung am Fuße des Preber

Die Bergtour beginnt bei der Klausnerberg-Säge in Krakauebene. Durch das schöne Prebertal neben blühenden Almwiesen gelangt man zur Möslhütte mit hausgemachten Bauernprodukten...

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Schimpelscharte (2.213 m) – Süßleiteck (2.507 m)

Ein weiterer beliebter Berg mit hervorragender Aussicht im Bereich der Rudolf-Schober-Hütte ist das Süßleiteck...

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